Dr. Christian Klein  |  Facharzt für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie, Orthopäde  |  Ludwig Angerer Gasse 12, 5310 Mondsee - Salzburg  |  Tel.: 06232/36600
Extrakorporale Stosswellentherapie (ESWT)

Extrakorporale Stosswellentherapie - Indikationen

Die häufigsten Indikationen:

  • Pseudarthrosen
  • Tendinosis calcarea des Schultergelenkes (Kalkschulter)
  • Plantare Fasziitis (mit und ohne Fersensporn)
  • Epikondylitis humeriradialis (Tennisellbogen)
  • Epikondylitis humeriulnaris (Golferellenbogen)
  • Patellaspitzensyndrom (Jumper`s knee)
  • Triggerpunktbehandlungen bei Muskelverspannungen
  • Achillessehnenerkrankungen

Häufigste Indikationen sind die Epikondylitis humeriradialis (Tennisellbogen), Patienten mit Verkalkungen der Rotatorenmanschette (Tendinosis calcarea), der Fersensporn (Fasziitis plantaris) sowie Knochenheilungsstörungen (Pseudarthrosen).
Je nach Indikation und Energieflußdichte erfolgt eine Applikation von 1000 bis 4000 Impulsen in einer oder mehreren Sitzungen. Die Ankoppelung des Schallkopfes erfolgt über ein Gelkissen, die Fokussierung mittels Ultraschall oder röntgengezielt.
Die radiale Stoßwelle eignet sich besonders für die Behandlung von Muskelverspannungen durch schmerzhafte Muskelknötchen (Triggerpunkte) sowie Sehenansatzerkrankungen.
Nebenwirkungen nach ESWT Behandlungen sind selten und harmlos wie z.B. subkutane Hämatome, Schwellungen oder lokale oberflächliche Hauteinblutungen. Schwerwiegende lokale oder allgemeine Komplikationen wurden bisher nicht festgestellt.

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